Ent rüsten wir uns

1850 Milliarden US$ werden weltweit für Waffen ausgegeben.
Mit diesem Geld der Volkswirtschaften, also der Steuerzahler, erzielt die Rüstungsindustrie dreistellige Milliarden Gewinne.
Demgegenüber beträgt die weltweite Entwicklungshilfe 150 Milliarden US$, das sind klägliche 8% jener Rüstungsausgaben.
Jede Milliarde für Rüstung richtet im Verhältnis eine Zerstörung von weiteren 3 Milliarden US$ an. Faktor 3 also. In dieser Dimension werden Land, Menschen, Ressourcen, Infrastruktur, Lebensräume, Umwelt, Wirtschaftsräume, Entwicklung usw. vernichtet und der internationale Terrorismus genährt.
Mit Waffen, Rüstung und Folgekosten werden also weltweit geschätzte 7,4 Billionen US$ verbrannt, – jedes Jahr.
Waffen sind das größte Verlustgeschäft weltweit!
Sie können sich vorstellen, welche positiven Veränderungen möglich wären, wenn eine Hälfte des Geldes in nachhaltige Technologie, Umwelt, Nahrung und die andere Hälfte in die Entwicklung armer Länder investiert würden?
Konflikte und Flüchtlingsströme würden verebben. Wohlstand auch bei den ärmsten einkehren.
Naiv, nicht wahr? Einfach, oder?
Warum scheitern so effizient gute Konzepte? Durchschauen wir das Macht-Spiel nicht?
Sind wir mit Blindheit gestraft oder hat uns die so extrem wirksame Infiltration politischer Agitation die Hirnzellen verbrannt und dazu geführt, dass automatisch die Anti-Meinung oder Ablehnung zu einer Idee Oberhand gewinnt, bevor überhaupt darüber reflektiert wird?
In dem Moment, wo wir akzeptieren, dass wir das geistige Sklaventum überwinden können, lassen sich bessere Konzepte und Ideen umsetzen.
Alles, was nicht den Naturgesetzen widerspricht, kann demnach realisiert werden, wenn es wirtschaftlich und technologisch möglich ist.

Wenn ihr verharren wollt, dann endet die Geschichte hier.

Wenn ihr etwas bewegen wollt, dann bewegt euch! (und teilt erst einmal diesen Post)

Kleine Namenskunde – hier: Nele

Nele, abgeleitet von Cornelia, einem mächtigen römischen Geschlecht. Den analphabetischen Friesen hatte Cornelia zu viele Silben, so entstand Nele oder auch Neele für Männer. Der Name fand Eingang in den deutschen Wortschatz, zB Garnele oder SchweiNelende. Die im Mittelalter gebräuchlichen Terme, wie Nelefon, Nelegramm, Nelefant, Nelement oder Nelend veränderten sich im modernen Sprachschatz. Auch fährt heutzutage nicht mehr die Neele gen Himmel. was ein Nelend. 😍😘😂